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Cresta: Ein Stück Schweizer Velogeschichte

Die Ursprünge von Cresta liegen in einem kleinen Velogeschäft, das 1898 in St. Gallen seine Tore öffnete. Der Inhaber: Matthias Komenda, Gründer der Schweizer Traditionsfirma Komenda AG. Zur Komenda gehört die älteste bis heute bestehende Schweizer Velomanufaktur in Familienbesitz, in der bis heute alle Cresta gefertigt werden.

Matthias-Komenda
Matthias Komenda
Max-Komenda
Max Komenda

Ahnherr von Cresta:
eine Traditionsmarke von 1936

Bis 1933 treibt Gründer Matthias Komenda die Geschicke der Firma voran, dann legt er sein nun stark angewachsenes Geschäft in die Hände seines Sohnes Max. Der treibt den Handel voran, eigentlich aber träumt er von der eigenen Velo-Marke.

Schon drei Jahre später wird der Traum Wirklichkeit: Die ersten Rahmen gehen in Manufaktur, “Mako” betritt die Bühne. Eine Schweizer Qualitätsmarke, produziert und montiert in St. Gallen, benannt nach ihrem Lancierer Max Komenda (= MaKo).

Mit Schwung in die Moderne:
aus Mako wird Cresta

Max Komenda übergibt seinem Sohn Gallus 1963 das Geschäft. Der umschifft souverän die Klippen der Massenmotorisierung.

Und er benennt in der Aufbruchsstimmung der 70er Jahre die Marke seines Vaters um: Die neu designte Mako wird umbenannt in Cresta – rätoromanisch für Krete. 

Gallus Komenda
Gallus Komenda
Alexandra Komenda

Cresta heute.
Schweizer Qualität in 4. Generation.

Gallus Komenda übergibt seiner Tochter Alexandra die Leitung der Komenda in 2004. Gemeinsam mit ihrem Mann Dirk Kurek-Komenda führt sie die Firma ins digitalisierte neue Jahrtausend – aber immer im Einklang mit den Werten und Traditionen der inzwischen über 100 Jahre alten Komenda AG.

Aus der Schweiz, für die Schweiz 

Wie ihre Vorgänger vor ihr setzt auch Alexandra Komenda auf die Bewahrung von Swissness. Design, Engineering, Lackierung, die abschliessende Manufakturierung eines Cresta: All das geschieht auch in Zeiten der Globalisierung in der Schweiz, und exklusiv für den Schweizer Fachhandel.

Crestas sind Schweizer Velos – aus der Schweiz, für die Schweiz.

Die Verbindung von Tradition und Moderne

Condor, Mondia, Allegro: Viele der ehemals grossen und bekannten Schweizer Marken haben den Sprung in die Moderne nicht geschafft und sind verschwunden. Cresta bleibt.

Vielleicht, weil die Komenda schon immer daraufhin zielte, technische Innovation mit Schweizer Tradition in Einklang zu bringen und zu halten. Seit unserem Beginn in 1898 bewegen wir uns vorwärts, ohne die Bodenhaftung zu verlieren.

Farbgebung in hauseigener Lackiererei

Als einziger Schweizer Hersteller lackieren wir selbst. Unsere hochwertigen Pulverlackierungen haben kaum Transportwege, halten den Energieverbrauch und die Schadstoffbelastung niedrig und werden on-demand den individuellen Anforderungen entsprechend produziert – umweltfreundlich, belastbar, korrosions- und witterungsbeständig.

In der hauseigenen Lackiererei in Sirnach (TG) verwenden wir ausschließlich Lacke aus der Schweiz. Wir produzieren nach Schweizer Umweltauflagen.

Durch individuelle Konfiguration zum Traumvelo

Als erster Schweizer Hersteller führte Cresta ein Online-Tool ein, das die unkomplizierte Konfiguration des persönlichen Traumvelos in Echtzeit ermöglicht.

Bis heute können Sie Im Cresta-Konfigurator Rahmenform, Farbe, technische Ausstattung und Zubehör einstellen und auf diese Weise genau das Velo finden, das Ihnen und Ihren Ansprüchen hundertprozentig entspricht. Probieren Sie es aus, ob zuhause auf der Couch oder mit Ihrem Velohändler.

Custom-made gefertigt

Jedes Velo, das unser Haus verlässt, ist ein Unikat. Nachdem Sie es im Online-Konfigurator individuell zusammengestellt haben, werden die von Ihnen gewünschten Komponenten in custom-made-Produktion von Hand manufakturiert. Danach wartet es beim Velohändler Ihrer Wahl auf Sie.

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